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Wohnraum

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Das Ziel ist für Sie leistbaren Wohnraum mit dem gewissen Extra in hoher Qualität zu schaffen.
Erfreuen Sie sich an Ihrem Eigenheim sowie Ihrer wertbeständigen Geldanlage.
Vorsorge für Ihre eigenen Kinder sowie für Ihre Zukunft.

Langjährige Erfahrung und die Zusammenarbeit mit Experten auf allen Ebenen garantieren Ihnen Qualität und Zuverlässigkeit.

Gerne sind wir Ihnen behilflich mit unserem professionellen Netzwerk bei der Finanzierung, Wohnbauförderung, Steuer, Kaufverträgen und treuhändischer Abwicklung.


 

Immobilien - Entwicklung

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  • Sehr gerne beraten wir Sie, wie Sie am optimalsten von Ihrem Eigentum profitieren.

 

Die echte Rendite von Vorsorgewohnungen

Welche Faktoren sind für ein Investment wirklich ausschlaggebend?

Dies sind der Kaufpreis netto, die Kaufnebenkosten, die Nettomiete und die laufenden Kosten.
Dazu kommt der Eigenkapitaleinsatz in Prozent und die Höhe der Bankfinanzierung.
Und ganz wichtig ist die erwartete Wertsteigerung einer Wohnung.

Für den Investor zählt immer nur der Ertrag, gerechnet auf das eingesetzte Kapital.
Das heißt man addiert zum Kaufpreis die Kaufnebenkosten und kommt so zu den gesamten Anschaffungskosten.
Wenn man die Wohnung (siehe oben) z. B. mit 30 % Eigenkapitaleinsatz kauft, dann investiert man € 77.220,- und finanziert € 180.180,-.
Das sind bei guter Bonität in etwa € 3333,- Zinskosten pro Jahr.
Von der erwarteten Jahresmiete (€ 6912,-) zieht man diese Zinskosten ab und auch Kosten für Instandhaltung und
durchschnittlichem Leerstand (in etwa € 550,- pro Jahr).

Somit hat man einen Nettoertrag von € 3027,-.
Diesen dividiert man durch den Eigenkapitaleinsatz und bekommt so den Ertrag auf das eingesetzte Kapital – das wäre in diesem Fall 3,9 Prozent p. a.

Effekt der Wertsteigerung:

In Bregenz kann man konservativ mit rund 3 % Wertsteigerung pro Jahr rechnen.
Für Neubauwohnungen gilt, dass diese (wie ein neues Auto) zuerst weniger Wert werden und erst nach etwa sieben Jahren eine Wertsteigerung erfahren (quasi wie Oldtimer).
Diese 3 % wirken sich aber auf den gesamten Wert der Wohnung aus und man bekommt diese auf das eingesetzte Kapital angerechnet.

Das bedeutet in dem Fall:

€ 7020,- Zusatzertrag pro Jahr. Dieser Zusatzertrag ist vorerst nur stille Reserve und man muss ihn auch nicht versteuern.
Diesen Ertrag erhält man erst beim Verkauf der Wohnung. Die Auswirkung ist aber dramatisch.
Laufender Ertrag plus Wertsteigerung ergeben bei unserem Beispiel eine Rendite auf das eingesetzte Kapital von 13 % pro Jahr.
Das ist die echte Rendite.

Der Effekt, der zu dieser echten Rendite führt, ist einerseits durch den Einsatz von „billigem“ Fremdkapital zurückzuführen und andererseits der Wertgewinnung.
Wenn man die Vorsorgewohnung nachrechnet, den ursprünglichen Kaufpreis prüft und ihn mit den aktuellen Kaufpreisen vergleicht, wird man sehen, dass die Rechnung stimmt und das Investment gut war.

Auszug Artikel: "Vorarlberg Journal vom 10. Mai 2019, Mag. Mario Kmenta, Vermögensberater"